Jumat, 28 November 2014

MEINE HOBBYS



Mein gröβtes Hobby ist Lesen. Da habe ich noch viel nachzuholen, den erst durch die Entwicklung von Scannern und dem Internet ist mir fast alles zugänlich. Leider  haben wir in der Schule kaum etwas gelesen, und somit keinen Zugang zur Literatur bekommen. Erst in den letzten Jahren habe ich begonnen, Klassiker zu lessen, wobei das gar nicht so einfach ist, wenn man nie gelernt hat, Geschriebenes zu analysieren und zu interpretieren. Durch diese Literatur erweitert sich nicht nur meine Allgemeinbildung, sondern auch mein Wortschatz.
Vor einigen Jahren habe ich, die bis dorthin kaum ein Theater von innen sah und für Kunst nichts übrig hatte, durch einen Schaupieler die Theaterleidenschaft entdeckt. Danke karsten, das vergess’ ich Dir nie! Er ist wie eine Droge. Aber eine, nach der man ruhig süchtig warden kann. Ich bin’s schon, und verbringe viel Zeit im Grazer Schauspielhaus. Dort habe ich viele schöne, unvergessliche Abende erleben dürfen und viele Denkanstöβe bekommen.
Auch der PC ist zu meinem Hobby geworden. Uns verbindet seit zehn Jahren eine Hassliebe. Das Installieren und Ausprobieren von Software kann entsetzlich spannend sein. Vor allem habe ich eine Stärke dafür, als Erstes immer das zu wollen, was das Programm nicht kann. Ekelhaft! Was ich mich das chon geärgert habe. Als Beta-Tester ware ich sehr geeignet. Meine Nerven allerdings nicht! Ganze Nächte vergingen vor dem PC schon wie im Flug.
Der E-Mail-Austausch mit anderen Menschen bereitet mir sehr viel Freude. Menschen kennenzulernen ist immer spanned. Auβerdem habe ich dadurch wieder entdeckt, dass ist gerne schreibe. Und “beglücke” meine Mailpartner immer wieder mit Riesenmails.
Auch das Surfen im Internet möchte ich nicht mehr missen. Und jetzt ist da ja noch meine Homepage, die mich ziemlich in Trab halt.
Ein weiteres Hobby ist das Besprechen und Austauschen von Kassetten. Unter blinden Menschen ist dieser Briefaustausch (Tonbrief gennant) sehr gebräuchlich. Durch dieses Hobby habe ich frei Reden gelernt, was man im Alltag immer wieder gut gebrauchen kann.
Ich höre gern Musik, und wenn ich Zeit habe, schaue ich auch Fern. Vor allem Film emit Audiodescription (Bildbeschreibung für blinde Menschen) finde ich gut. Da machen sogar Krimis Spaβ, den ohne Audiodescription weiβ man am Schluss zumeist nicht, wer nun eigentlich der Mörder war.
Seit meiner Jugend setze ich mich für die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen ein.

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